Spatenstich für die SWE-Bürger-Windkraftanlage

Spatenstich für die SWE-Bürger-Windkraftanlage auf dem Weißmoos. Zu den Spaten griffen Michael Binder (E-Werk Mittelbaden Netzbetriebsgesellschaft mbH), daneben Andreas Markowsky (Ökostrom Erzeugung Freiburg GmbH), Dr. Nikolas Stoermer (Erster Landesbeamter im Ortenaukreis), Klaus Pleuler und Werner Strübin (Vorstände der Bürgerenergiegenossenschaft Emmendingen), Bürgermeister Carsten Gabbert, Walter Ott (Vorstand der Bürgerenergiegenossenschaft Denzlingen), Karl Heinrich Jung (Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen GmbH), Fritz Schultis (Volksbank Breisgau Nord), Bernd Rigl und Ingmar Roth (Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau), Georg Hille (Geschäftsführer der SWE Bürgerwind I GmbH & Co. KG) und Friedbert Hoch (Volksbank Breisgau Nord)

Baubeginn für die größte Repowering-Windkraftanlage in Baden-Württemberg.

Mit einem feierlichen Spatenstich läutete die SWE Bürgerwind I GmbH & Co. KG am Dienstag zusammen mit Projektpartnern und Kommanditisten den Baubeginn der größten Repowering-Windkraftanlage in Baden-Württemberg, auf dem Weißmoos in Schuttertal-Schweighausen, ein. Beteiligt an der Bürgerwindkraftanlage sind neben der Stadtwerke Emmendingen GmbH, die Bürgerenergiegenossenschaften Emmendingen und Denzlingen sowie 17 Privatpersonen. Die Inbetriebnahme soll noch Ende des Jahres 2012 erfolgen.

Mit der Windkraftanlage vom Typ Enercon E101 (Gesamthöhe 186 Meter, Nennleistung 3.000 kW, Rotordurchmesser 101 Meter) setzt die SWE Bürgerwind I, durch Repowering* und aktiver Bürgerbeteiligung, einen „Meilenstein auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Windenergienutzung“, betonte Georg Hille (Geschäftsführer der SWE Bürgerwind I GmbH & Co. KG). „Das Projekt ist einzigartig für die Energiewende“, erklärte Karl Heinrich Jung (Geschäftsführer der Stadtwerke Emmendingen GmbH). Andreas Markowsky (Geschäftsführer der Ökostrom Erzeugung Freiburg GmbH) ergänzte, seiner Meinung nach werde die Anlage „einen Schub für erneuerbare Energien auslösen“.

Ende Juli hatte das Regierungspräsidium Freiburg die regionalplanerischen Hindernisse beseitigt und im Wege eines sogenannten Zielabweichungsverfahrens der neuen Großanlage zugestimmt, nachdem Gemeinderat, Regionalverband und Grundstückseigentümer dies bereits getan hatten.

„Ein großer Tag für die Stadtwerke Emmendingen als Miteigentümer an diesem Windkraftwerk“, resümierte Karl-Heinrich Jung, lobte die gute Zusammenarbeit aller Projektpartner, dankte den Förderern der Energiewende und freute sich besonders über das große Interesse der Bürger.

* Repowering bezeichnet das Ersetzen der alten Windkaftanlagen durch die neue Anlage mit höherem Wirkungsgrad. Die neue Anlage erzeugt die fünffache Strommenge.

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