Strom und Gemüse: Spatenstich für die Denzlinger Agro-Photovoltaik-Anlage

Beteiligte vollziehen Spatenstich für die AGRO-Photovoltaik Anlage

Von links: Andreas Steinhüser, Markus Hollemann, Björn Michel und Thomas Trenkle beim Spatenstich.

Auf ein und demselben Feld in Denzlingen werden bald Mais und Strom zusammen geerntet. Vergangenen Donnerstag erfolgte der Spatenstich für die deutschlandweit zweite Agro-Photovoltaik-Anlage durch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, die Gemeinde Denzlingen und die Stadtwerke Emmendingen.

Bereits seit Mitte 2018 arbeitet das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme gemeinsam mit der Gemeinde Denzlingen als Flächeneigentümer und den Stadtwerken Emmendingen als zukünftigem Betreiber an der Planung und Realisierung eines innovativen Forschungsprojekts zur ressourceneffizienten Landnutzung. Agro-Photovoltaik nennt sich das Verfahren, das eine simultane Nutzung der landwirtschaftlichen Fläche und die gleichzeitige Photovoltaik-Stromerzeugung vereint. Deutschlandweit ist das Projekt in Denzlingen erst das zweite seiner Art.

Beteiligte werden von der Presse interviewt

 
„Für uns ist es wichtig, unseren Besuchern aus der ganzen Welt vor der Haustür eine Anlage zeigen zu können“, sagte Andreas Steinhüser, Teamleiter beim Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg. Dabei dient die Anlage in der Nähe des Einbollenstadions mit einer Fläche von 250 Quadratmetern und einer Leistung von 20 Kilowatt eher als Demonstrationsanlage, als dass sie gewinnbringend zur Stromerzeugung genutzt wird. Gezeigt werden soll, dass die Technologie eine effiziente Doppelnutzung der landwirtschaftlichen Fläche ermöglicht. So kann Photovoltaik auf Freiflächen ausgebaut werden, ohne dabei wertvolle Ressourcen an fruchtbarem Boden nennenswert zu verbrauchen.

Bürgermeister Markus Hollemann lobte die gute und schnelle Zusammenarbeit aller Partner und betonte, dass für Ihn mit dem Spatenstich der Anlage eine „Herzensangelegenheit“ umgesetzt wird. Dem schloss sich Stadtwerke-Chef Björn Michel an, der die unkomplizierte Kooperation hervorhob und betonte, dass der Betrieb einer so innovativen Anlage gut in das breit gefächerte Portfolio der Stadtwerke passt.

Als Pächter wird Thomas Trenkle unter den Modulen im ersten Jahr Mais anbauen. Doch bis dies geschehen kann, wird es noch etwas dauern. Denn der für Mitte März geplante Bau der Anlage verzögert sich nun leider aufgrund der landesweiten Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie.

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