Unverändert günstige Preise im Freibad: Vorverkauf startet am 4. Dezember

Unverändert günstige Preise im Freibad: Vorverkauf startet am 4. Dezember

Die Preise im Freibad über der Elz bleiben nach der umfangreichen Sanierung stabil. Geschenkgutscheine für die Badesaison 2018 sind ab 4. Dezember im Kundencenter der Stadtwerke erhältlich.

Am Montag, den 4. Dezember 2017 starten die Stadtwerke Emmendingen den Vorverkauf für die kommende Badesaison im Freibad über der Elz. In diesem Jahr jedoch zunächst nur in Form von Gutscheinen, da das neue elektronische Kassensystem erst nach Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen in Betrieb gehen wird.

Für alle die schon jetzt von warmen Sommertagen träumen ist der Gutschein ein ideales Weihnachtsgeschenk. Die Eintrittspreise im Freibad über der Elz bleiben auch in der Badesaison 2018 unverändert günstig. Familien zahlen 90 Euro für eine Jahreskarte, Erwachsene 50 Euro, Kinder, Schüler und Studenten jeweils 30 Euro. Auch die beliebten Zehnerkarten können bereits in Form eines Gutscheins erworben werden. Zehnmal Badespaß für Kinder, Schüler und Studenten kosten 15 Euro, Erwachsene zahlen 25 Euro.

Das Stadtwerke Kundencenter öffnet am 4. Dezember um 8:30 Uhr und ist bis 16:30 Uhr geöffnet (Mittagspause von 12 bis 13 Uhr). Bis zum Beginn der Badesaison müssen sich alle Wasserratten dann allerdings noch etwas gedulden. Diese beginnt aufgrund der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen allerdings frühestens im Mai 2018. Einen Blick auf den aktuellen Baufortschritt bietet die Freibad-Website unter www.freibad-em.de.

Stadtwerke laden zur Vorstellung der neuen Stadtbus-Flotte

Stadtwerke laden zur Vorstellung der neuen Stadtbus-Flotte

Am 9. Dezember 2017 um 11 Uhr laden die Stadtwerke die Emmendinger Bürger zur Vorstellung der neuen Stadtbus-Flotte ein. Fünf nagelneue, leuchtend blaue Stadtbusse mit einem außergewöhnlichen Design gehen an den Start und können erstmals besichtigt werden.

Nach acht Jahren Stadtbusverkehr unter der Verantwortung der Stadtwerke kann Emmendingen auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Attraktivität des umweltfreundlichen Verkehrsmittels konnte immens gesteigert werden. Zuletzt stiegen jährlich etwa 570.000 Fahrgäste in die leuchtend blauen Busse. Tendenz weiter steigend.

Ab Dezember 2017 kooperieren die Stadtwerke mit einem neuem Verkehrsdienstleister. Künftig werden die Stadtbusse von der Südwestdeutschen Verkehrsaktiengesellschaft (SWEG) im Auftrag der Stadtwerke gesteuert. Fünf nagelneue, leuchtend blaue Stadtbusse mit einem außergewöhnlichen Design, ausgestattet mit Dieselmotoren der neuesten Generation und dem gewohnt hohen Komfort der Niederflurtechnik gehen an den Start. Erstmals auch im Sonntagsverkehr. Ganz zeitgemäß verfügen alle neuen Stadtbusse über kostenfreies WLAN und USB-Steckdosen an den Gruppensitzen im Heck der Fahrzeuge.

Am Samstag, den 9. Dezember 2017 laden die Stadtwerke alle Emmendinger zur feierlichen Vorstellung der neuen Stadtbusflotte ein. Ab 11 Uhr können die Busse auf dem Betriebsgelände der Stadtwerke, am Gaswerk 1 in Emmendingen, besichtigt werden. Außerdem wartet ein Gewinnspiel sowie ein kostenloser Umtrunk und Imbiss auf die Besucher.

Die Stadtwerke Emmendingen raten: Solarstromspeicher müssen angemeldet werden!

Als zuständiger Netzbetreiber für Strom in Emmendingen und Denzlingen wenden sich die Stadtwerke an die Betreiber von Stromspeichern. Diese müssen, wenn sie nach August 2014 in Betrieb genommen wurden, bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden.

Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage selbst zu verbrauchen liegt im Trend: Bundesweit sind derzeit schon mehr als 50.000 private Stromspeicher in Betrieb. Registriert bei der Bundesnetzagentur sind jedoch nur 135 Anlagen. So schätzt es der Solarenergie Förderverein Deutschland e.V. (SFV) in einer kürzlichen Mitteilung. Denn das Solarspeicheranlagen seit dem 1. August 2014 einer Meldepflicht unterliegen wissen wohl die wenigsten, meist privaten, Betreiber solcher Speicheranlagen. Verordnet wird die Registrierung im Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG. Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung möchte daher alle Anlagenbetreiber im eigenen Netzgebiet darauf hinweisen, die Anlagen anzumelden, um Bußgeld Forderungen für die Betreiber zu vermeiden.

Die Anmeldung bei der Bundesnetzagentur erfolgt über ein Formular, welches in unserem Download-Bereich in der Rubrik „Strom/EEG- und KWK-Anlagen“ zu finden ist. Neue Speicheranlagen sollten innerhalb von vier Wochen nach der Installation gemeldet werden.

Betroffen sind alle Speicheranlagen, die ab dem 1. August 2014 in Betrieb genommen wurden. Zur Anmeldung ist das oben genannte Formular zu nutzen. Im Falle eines Versäumnisses der Meldung behält sich die Bundesnetzagentur aktuell noch vor, dies als Ordnungswidrigkeit zu ahnden und mit einem Bußgeld zu bestrafen. Die Stadtwerke raten damit dringend zur Registrierung.

Emmendinger Bürger müssen sich nicht sorgen: Die Stadtwerke bestehen weiter

Emmendinger Bürger bekommen Anrufe von unseriösen Unternehmen.

Derzeit häufen sich im Kundencenter der Stadtwerke Emmendingen die Meldungen über dubiose Anrufe bei Emmendinger Bürgern. Die Anrufer teilen mit, dass sich die Stadtwerke Emmendingen auflösen würden und erfragen aus diesem zweifelhaften Grund die Zählernummern der Kunden. Die Aussage der Anrufer ist selbstverständlich vollkommen aus der Luft gegriffen, versichert Stadtwerke-Geschäftsführer Karl-Heinrich Jung: „Die Versorgung aller Kunden der Stadtwerke mit Strom, Erdgas, Wasser und Wärme ist absolut sicher“.

Ziel solcher Anrufe ist es, die Bürger zu einem Vertragsabschluss für die Strom- bzw. Gaslieferung zu bewegen. Oftmals geben die Anrufer auch vor im Auftrag der Stadtwerke anzurufen. Und versuchen oft aggressiv und mit zweifelhaften Aussagen die Zählernummern, Kundendaten sowie Bankverbindungen auszuspionieren. Dabei wird auch nicht selten mit Stromabschaltung oder Zählerausbau gedroht.

Die Stadtwerke Emmendingen warnen ausdrücklich vor solch unseriösen Geschäftspraktiken und widersprechen diesem Vorgehen vehement. Die Anrufer sind weder autorisiert, noch Mitarbeiter der Stadtwerke Emmendingen. Darüber hinaus schließen die Stadtwerke grundsätzlich keine Stromverträge am Telefon ab und versenden wichtige Informationen grundsätzlich per Post. Sollte ein Kunde doch einem unseriösen Anbieter aufgesessen sein, sollte er unbedingt von seinem 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch machen.

Betroffene Bürger und Bürgerinnen können sich im Kundencenter der Stadtwerke in Emmendingen, Am Gaswerk 1, oder unter Telefon (0 76 41) 4 68 99-0 zu den falschen Anrufen absichern und beraten lassen. Die Öffnungs- und Servicezeiten sind Montag – Freitag von 8.30 – 12.00 Uhr, Montag und Dienstag von 13.00 – 16.30 sowie Donnerstag von 13.00 – 18.00 Uhr.

Stadtwerke kooperieren mit neuem Verkehrsdienstleister

SWE und SWEG unterzeichneten den ab Dezember 2017 gültigen Verkehrsvertrag.

SWE und SWEG unterzeichneten den ab Dezember 2017 gültigen Verkehrsvertrag.

Im Dezember 2017 wechselt der Verkehrsdienstleister für den Betrieb der Emmendinger Stadtbusse. In einer europaweiten Ausschreibung der Stadtwerke Emmendingen hat sich die Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) durchgesetzt. Mit dem Fahrplan- und Dienstleisterwechsel gehen für die Bürger auch Verbesserungen des Nahverkehrangebots einher.

Seit 2009 betreiben die Stadtwerke die Emmendinger Stadtbusflotte. Nach gut acht Jahren Stadtbusverkehr können Stadt und Stadtwerke auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Attraktivität des umweltfreundlichen Verkehrsmittels konnte immens gesteigert werden. Zuletzt stiegen jährlich etwa 570.000 Fahrgäste in die leuchtend blauen Busse. Tendenz weiter steigend.

Nach einer europaweiten Ausschreibung der Stadtwerke Emmendingen folgte der Gemeinderat im Juli 2017 der Empfehlung des Technischen Ausschusses, die Verkehrsdienstleistung für den Betrieb der Stadtbusse der Südwestdeutschen Verkehrsaktiengesellschaft (SWEG) zu übertragen. Das Verkehrsunternehmen mit Sitz in Lahr und Niederlassung in Endingen hatte mit 6,9 Millionen Euro das günstigste Angebot abgegeben. Die Laufzeit des Verkehrsvertrages beträgt ab Dezember 2017 acht Jahre und kann durch die Stadtwerke um zwei Jahre verlängert werden. Bisher wurde der Stadtbusverkehr durch das Bahn-Tochterunternehmen SüdbadenBus GmbH (SBG) im Auftrag der Stadtwerke gesteuert und mit vier Midi-Bussen mit einer Länge von 10 Metern abgedeckt.

Unter dem neuen Verkehrsdienstleister gehen fünf leuchtend blaue Stadtbusse mit Dieselmotoren der neuesten Generation Euro VI für die Stadtwerke an den Start. Davon drei 10-Meter- und zwei 12-Meter-Modelle mit dem gewohnt hohen Komfort der Niederflurtechnik. Außerdem verfügen die neuen Fahrzeuge über WLAN und USB-Anschlüsse.

Eine deutliche Verbesserung des Nahverkehrsangebots ergibt sich mit dem Fahrplanwechsel im Dezember: Die Stadtbusse fahren nun auch sonn- und feiertags. So beschloss es der Gemeinderat im September 2017. Auf den Linien 1, 2 und 5 wurde ein Ein- bis Zweistundentakt, auf den Linien 3, 6 und 9 ein Zweistundentakt bei den Stadtwerken bestellt.

Baubeginn der besonderen Art im Freibad über der Elz

Die Emmendinger Stadträte, Vertreter der Stadtwerke, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Schwimmmeister und am Bau beteiligte Firmen zogen an einem Strang.

Die Emmendinger Stadträte, Vertreter der Stadtwerke, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Schwimmmeister und am Bau beteiligte Firmen zogen an einem Strang.

Der offizielle Beginn der Bauarbeiten wurde am Montag im Freibad über der Elz eingeläutet. Statt eines Spatenstiches wurde symbolisch der Sprungturm „umgestürzt“.

Anstatt zu den Spaten zu greifen, versuchten am Montag die Emmendinger Stadträte, die Vertreter der Stadtwerke, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und die am Bau beteiligten Planer und Unternehmen, mit Hilfe eines starken Seils, den Sprungturm des Emmendinger Freibades umzureißen. Die ungewöhnliche Aktion des Bauherren – der Stadtwerke Emmendingen – läutete den offiziellen Baubeginn im Freibad über der Elz ein. Aus Sicherheitsgründen für alle Beteiligten und die Becken, die es in ihrer Form zu erhalten gilt, fiel der Turm jedoch nicht wirklich.

Gleich zu Beginn versicherte Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung: „Wir sind mit den Bauarbeiten voll im Zeitplan“. Sechs bis sieben Millionen Euro werden die Stadtwerke in den Umbau und in die Sanierung des Bades stecken. Eine Summe die für den Haushalt der Stadt Emmendingen nicht zu bewältigen gewesen wäre, wie Oberbürgermeister Stefan Schlatterer anmerkte.

Oberbürgermeister Stefan Schlatterer machte deutlich: Das alte Bad war und das neue Bad wird „eine Riesenattraktion“ für Emmendingen.

Oberbürgermeister Stefan Schlatterer machte deutlich: Das alte Bad war und das neue Bad wird „eine Riesenattraktion“ für Emmendingen.

Das 1938 eröffnete Bad war zuletzt 1985 saniert worden und erfreut sich bei der Bevölkerung großer Beliebtheit. Das hatten nicht zuletzt die Umfragen der Stadtwerke ergeben, die der großen Sanierung vorangegangen waren. Auch die 4,5 Millionen Besucher, die seit 1985 gezählt wurden, sprechen laut Schlatterer für „eine Riesenattraktion“ der Stadt, die in den Händen der Stadtwerke gut aufgehoben sei.

Spätestens im Juni 2018 wollen die Stadtwerke die ersten Badegäste im frisch sanierten Bad begrüßen. Bis dahin lässt sich der Baufortschritt über die Webcam auf der Freibad-Website, unter www.freibad-em.de, verfolgen.

Trinkwasserversorgung hautnah

Wo sonst 600.000 Liter Trinkwasser für Emmendingen bereit steht, durften die Besucher am Sonntag herumspazieren. Wasserfachkraft Leonhardt Gass von den Stadtwerken erläuterte die Funktionsweise des Hochbehälters.

Wo sonst 600.000 Liter Trinkwasser für Emmendingen bereit steht, durften die Besucher am Sonntag herumspazieren. Wasserfachkraft Leonhardt Gass von den Stadtwerken erläuterte die Funktionsweise des Hochbehälters.

Am vergangen Sontag öffneten die Stadtwerke Emmendingen die Türen zum Wasserwerk Allmend und zum Hochbehälter Stadtwald für einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Anlass war das 125-jährige Jubiläum der Emmendinger Trinkwasserversorgung.

„Das Bewusstsein für unser wichtigstes Lebensmittel schärfen“, das war laut Stadtwerke Geschäftsführer Karl-Heinrich Jung das Ziel des Tages der offenen Tür am vergangen Sonntag. Der Plan der Stadtwerke ging auf und rund 80 Besucher erkundeten zwei der modernsten Einrichtungen in der Emmendinger Wasserversorgung – das Wasserwerk in der Teninger Allmend und den Hochbehälter Stadtwald – und erfuhren viel neues über ihr wichtigstes Lebensmittel. Anlass für den Tag der offenen Tür war das 125-jährige Bestehen der Emmendinger Trinkwasserversorgung.

Der Aufwand der hinter der Selbstverständlichkeit des Wasserhahn-Aufdrehens steckt, überraschte viele der Besucher im Wasserwerk Allmend. Das Wasserwerk ist seit 2003 in Betrieb und fördert aus einer Tiefe ab 70 Metern etwa 40% des Emmendinger Trinkwassers. Hier erfuhren die Gäste grundlegendes zur Gewinnung, zur hohen Qualität des Wassers aus dem Muschelkalk, den hohen Qualitätsstandards und zur Verteilung des Trinkwassers. Die kleinen Gäste führte ein Wissensparcours durch das Wasserwerk. An sechs Stationen mit Fragen und Experimenten konnten sie unser wichtigstes Lebensmittel erforschen.

Ein Experiment zeigte wie die Emmendinger Hochbehälter zur Druckerzeugung genutzt werden. Die damit gefüllten Wasserbomben bereiteten den jungen Besuchern sichtlich Spaß.

Ein Experiment zeigte wie die Emmendinger Hochbehälter zur Druckerzeugung genutzt werden. Die damit gefüllten Wasserbomben bereiteten den jungen Besuchern sichtlich Spaß.

Eine zweite Führung lud die Besucher in den Hochbehälter Stadtwald, dem höchstgelegenen Wasserspeicher in Emmendingen, der vielen Besuchern bereits als Aussichtsplattform bekannt war. Doch dass unter der Plattform zwei 1.200.000 Liter Trinkwasser fassende Behälterkammern liegen, dass offenbarte sich den Besuchern erst beim Blick in das Innere. Das 125 Kilometer lange Emmendinger Leitungsnetz und die Trinkwasserverteilung über unterschiedlich hoch gelegene Behälter, deren topografische Lage für die Druckerzeugung genutzt wird, waren hier das Thema, gefolgt von einem seltenen Blick in eine der Behälterkammern.

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  • Wartungsarbeiten an bzw. in unseren Netzanlagen
  • Unterhaltung der Straßenbeleuchtung
  • Zählersetzung (Turnus, Stichprobe etc.) in Mittel- und Niederspannungsmessungen
  • Kabelfehlerortung und Leitungssuche
  • Teilnahme am turnusmäßigen Bereitschaftsdienst

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