Leitungsschaden sorgt für kurzen Stromausfall in der Gartenstraße

Am Dienstag, den 12. September 2017, ereignete sich im Stromnetz der Stadtwerke Emmendingen GmbH eine Versorgungsunterbrechung in der Gartenstraße.

Um 11:30 Uhr kam es zu einem Leitungsschaden an einem Niederspannungskabel ab der Umspannstation Adolf-Sexauer-Straße. Das restliche Stadtgebiet war von der Störung nicht betroffen. Dem Einsatzteam gelang es die Versorgung der Gartenstraße um 12:15 Uhr wiederherzustellen.

Die exakten Fehlerstellen des Leitungsschadens wurden zwischenzeitlich durch das Einsatzteam der Stadtwerke eingemessen. Die Reparaturarbeiten wurden bereits ausgeführt.

Tag der offenen Tür: Hinauf und hinab zum kühlen Nass!

Am 24. September 2017 öffnen die Stadtwerke Emmendingen die Türen zum Wasserwerk Allmend und zum Hochbehälter Stadtwald für einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Anlass ist das 125-jährige Jubiläum der Emmendinger Trinkwasserversorgung.

Neben der Luft zum Atmen benötigt unser Körper nichts so dringend und regelmäßig wie Flüssigkeit. Doch welcher Aufwand hinter der Wasserversorgung steckt, die jederzeit Trinkwasser in bester Qualität liefert, wissen die wenigsten. Die Aufgabe der Stadtwerke ist es an 365 Tagen im Jahr dafür zu sorgen, dass jeder einfach den Hahn aufdrehen und rund um die Uhr über frisches Trinkwasser verfügen kann.

Das 125-jährige Jubiläum der Trinkwasserversorgung in Emmendingen nehmen die Stadtwerke nun zum Anlass, um einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Wasserversorgung zu ermöglichen.
Denn, kaum jemandem ist bekannt, was sich hinter den unauffällig in die Landschaft integrierten und gut gesicherten Bauwerken verbirgt. Dabei sind das Wasserwerk Allmend und der Hochbehälter Stadtwald Einrichtungen, die in der Emmendinger Wasserversorgung eine große Rolle spielen. Im Wasserwerk Allmend, das seit 2003 in Betrieb ist, werden große Teile des täglich in Emmendingen benötigten Wassers aus bis zu 70 Metern Tiefe gefördert. Vom Hochbehälter Stadtwald, der 2012 grundlegend saniert wurde, wird das Trinkwasser in höher gelegene Gebiete in Emmendingen (zum Beispiel auf den Kastelberg und Schlossberg) transportiert.

Den seltenen Blick in die Einrichtungen der Wasserversorgung gewähren die Stadtwerke am 24. September 2017. Hinab zum kühlen Nass geht es im Wasserwerk, wo neben einem Einblick in das komplexe System zwischen Tiefbrunnen und Wasserhahn auch einige historische Details auf die Besucher warten. Hinauf geht es zum Hochbehälter und hinein in eine der Behälterkammern. Wo sonst 600.000 Liter Trinkwasser für den täglichen Bedarf lagern dürfen am 24. September die Besucher herumspazieren. Natürlich darf auch die Verkostung von frisch gezapftem Trinkwasser nicht fehlen.

Die Führungen durch das Wasserwerk finden um 10:30 Uhr und 13:30 Uhr statt. Die Besichtigung des Hochbehälters ist um 11:30 Uhr und 14:30 Uhr möglich. Ein kostenloser Shuttlebus ab dem Stadtwerke-Betriebsgelände befördert angemeldete Besucher zu den Veranstaltungsorten und wieder zurück. Damit jeder Besucher freie Sicht hat, ist die Teilnehmeranzahl je Termin begrenzt.

Die Anmeldung ist weiterhin hier oder telefonisch unter 07641-468 990 möglich.

Stadtwerke Emmendingen begrüßen neue Azubis

Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Kauffrau für Büromanagement und Mediengestalter Digital und Print – die neuen Azubis der Stadtwerke.

Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Kauffrau für Büromanagement und Mediengestalter Digital und Print – die neuen Azubis der Stadtwerke.

Gleich drei neue Auszubildende gehen in diesem Jahr bei den Stadtwerken an den Start. Darunter gibt es zwei Premieren. Erstmalig bilden die Stadtwerke eine Kauffrau für Büromanagement und ein Mediengestalter Digital und Print aus.

Der erste Tag der neuen Stadtwerker stand ganz im Zeichen des Kennenlernens: Bei einem gemeinsamen Rundgang erkundeten die drei Auszubildenden der Stadtwerke Emmendingen das Betriebsgelände am Gaswerk, erhielten einen ersten Einblick in die spannende Energiebranche und gingen dann erstmals in Ihre Ausbildungsabteilungen.

Lukas Zipse startet seine Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik und wird künftig dafür sorgen, dass jederzeit sauberes Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Er ist bereits die vierte Fachkraft die diese Ausbildung bei den Stadtwerken absolviert. Seine Vorgänger sind auch heute noch für das Unternehmen tätig. Johanna Huber und Ivo Frank starten ihre Ausbildung in neuen Ausbildungsberufen. Als Kauffrau für Büromanagement wird Johanna die Verwaltung und den Kundenservice unterstützen. Ivo wird ein Mitglied des Marketingteams und dort am Auftreten und der Kommunikation des Unternehmens mitwirken.

Wer im nächsten Jahr seine Ausbildung bei den Stadtwerken beginnen möchte, kann sich bereits um einen Ausbildungsplatz als Elektroniker/in in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik bewerben.

„Schichtwechsel“ im Freibad über der Elz

„Schichtwechsel“ im Freibad: Nun haben die Planer und Architekten im Freibad das Sagen. Schon bald rollt der erste Bagger.

„Schichtwechsel“ im Freibad: Nun haben die Planer und Architekten im Freibad das Sagen. Schon bald rollt der erste Bagger.

Die Freibadsaison in Emmendingen ist seit letztem Sonntag beendet und die Vorbereitungsarbeiten zur großen Sanierung und Erweiterung des Bades sind in vollem Gange. Die letzte Sanierung liegt 32 Jahre zurück. Seither hatten über 4,5 Millionen Menschen das Freibad besucht.

Um 20:16 Uhr verließ am vergangen Sonntag der letzte Badegast das Freibad über der Elz. Er war einer von insgesamt 4.549.676 Badegästen die das Schwimmbad seit der letzten Sanierung im Jahr 1985 besucht hatten. Seither sind die Vorbereitungsarbeiten für die große Sanierung und Erweiterung des beliebten Freibades in vollem Gange. Obwohl der Badebetrieb in diesem Jahr frühzeitig beendet werden musste, ist die Arbeit für die Schwimmmeister Hartmut Bührer und Jörg Staiger sowie die Fachangestellte für Bäderbetriebe Jana Haas noch längst nicht getan. Winterfest gemacht werden muss das Bad in diesem Jahr zwar nicht, doch der Rat und die helfenden Hände der drei Experten sind in diesen Tagen besonders gefragt.

Während das Gebäude schon in vollem Gerüst steht, damit die Arbeiten zur Erneuerung des Daches und der darauf befestigten Absorbermatten bald starten können, feilen die Planer und Architekten derweil an den letzten Details des Bauvorhabens mit seinem ambitionierten Zeitplan. Zeitgleich beginnen die Schreiner mit dem Ausbau der denkmalgeschützten Umkleidekabinen zur aufwendigen Restauration. Den anlaufenden Abbrucharbeiten wird bald auch der alte Sprungturm zum Opfer fallen, bis dann bereits Ende September das erste Becken – das Nichtschwimmerbecken – mit Edelstahl ausgekleidet wird.

Spätestens im Juni nächsten Jahres soll das Freibad wieder eröffnen und zugleich den 80. Geburtstag feiern. Interessierte können derweil auf der Freibad-Website, unter www-freibad-em.de, den Baufortschritt über eine Webcam verfolgen. Neben dem Live-Blick auf die Baustelle steht dort ein Zeitraffer der Gesamtzeit sowie der jeweils letzten Woche bereit.

125 Jahre Wasserversorgung in Emmendingen

125 Jahre Wasserversorgung

  • Tag der offenen Tür am 24. September 2017

    Jährlich fließen über 1,4 Millionen Kubikmeter Trinkwasser in höchster Qualität, naturrein und ohne jede chemische Vorbehandlung, durch das 125 Kilo­meter lange Leitungsnetz in die Emmendinger Haushalte.

    Werfen Sie am 24. September 2017 mit uns einen Blick auf die 125-jährige Geschichte und hinter die Kulissen der modernen Trinkwasserversorgung.

    Hier können Sie sich anmelden

  • Programm an zwei Standorten

    Am 24. September 2017 öffnen wir Ihnen zwei moderne und wichtige Einrichtungen der Emmendinger Wasserversorgung: Das Wasserwerk Allmend und den Hochbehälter Stadtwald.

    Kostenloser Bus

    Ein kostenloser Shuttlebus befördert angemeldete Besucher ab dem Stadtwerke-Betriebsgelände zu den Trinkwasser-Einrichtungen und wieder zurück. Abfahrt immer 30 Minuten vor Beginn der Führung/Besichtigung.


Führung durch das Wasserwerk Teninger Allmend


Lernen Sie bei einer spannenden Führung, gespickt mit historischen Details, die Trinkwasser­förderung und -verteilung kennen. Für die kleinen Gäste gibt es auch einen Mitmachparcours.

Führung um 10:30 Uhr und 13:30 Uhr.
Dauer ca. 60 Minuten, für maximal 30 Personen.


Besichtigung des Hochbehälters Stadtwald

Wir zeigen Ihnen den Hochbehälter Stadtwald – ein Wasserreservoir zur Trinkwasserversorgung das 1,2 Millionen Liter Trinkwasser fasst!

Besichtigung um 11:30 Uhr und 14:30 Uhr.
Dauer ca. 40 Minuten, für maximal 30 Personen.


Geschichte der Emmendinger Trinkwasserversorgung

Die Emmendinger versorgten sich über Jahrhunderte mit Trink- und Brauchwasser vor allem aus Schöpfbrunnen, die sich in den Höfen oder Gebäuden befanden. Die öffentliche Wasserversorgung erhielt ihr Wasser aus den Quellen des Kastelbergs. Eine Leitung aus Deicheln (Holzröhren) führte das Wasser in die Stadt zur Speisung des Marktbrunnens und anderer öffentlicher Brunnen. Durch das Wachsen der Stadt stieß die Wasserversorgung nach der Jahrhundertmitte an ihre Grenzen. In den 1880er-Jahren zählte die Stadt, in der mittlerweile über 4.000 Menschen lebten, nur elf laufende Straßenbrunnen, die zudem so weit verstreut auseinander lagen, dass das Trink- und Kochwasser überwiegend aus Pumpbrunnen bezogen wurde, deren Wasser oft durch Einsickerungen aus den Dunghaufen und Oberflächenwasser verunreinigt war. Auch die öffentlichen Brunnen lieferten nicht selten Wasser in einem „sehr unreinen Zustand“.

Die Unzulänglichkeit der bestehenden Wasserversorgung und das gewachsene hygienische Bewusstsein weckten den Wunsch nach einer modernen, klares und reines Wasser liefernden Wasserversorgung. 1890 nahm die Stadtverwaltung erste Voruntersuchungen für eine moderne Wasserversorgung vor und führte mit den Eigentümern eines Quellgebiets bei Tennenbach Gespräche über einen Ankauf. Die rund 256 Meter über NN und damit mehr als 56 Meter über der mittleren Höhe Emmendingens gelegenen Quellen ersparten die kostenträchtige mechanische Hebung auf ein ausreichendes Druckniveau.

Ausführlich wurde das Projekt beschrieben und eine Berechnung der Rentabilität aufgemacht. Diese war gewährleistet, wenn bei einer Grundtaxe von 15 Mark für einen einfachen Haushalt sich rund 450 der 784 Haushaltungen für einen Wasseranschluss entscheiden würden. Bereits sechs Wochen später meldete der „Hochberger Bote“, „dass zur neuen städtischen Wasserleitung einschließlich der Staatsgebäude (Dienstwohnungen) und der städtischen Anstalten, wie Schulen, Rathaus und Spital, bereits 400 Hahnen gezeichnet sind“. Am 27. Juli 1892 befürwortete der Gemeinderat die bis dahin größte Investition in der Geschichte der Stadt. Neun Tage später, am 5. August, beschloss der Bürgerausschuss einstimmig den Bau der modernen zentralen Wasserversorgung. Der Kostenaufwand betrug 175.000 Mark, wovon 12.100 Mark auf die Quellfassung und das Sammelreservoir, 17.000 Mark für den Bau des Hochreservoirs auf dem Schlossberg und 39.221 Mark für das Leitungsnetz in der Stadt entfielen. Für die Zuleitung zur Stadt waren 89.000 Mark vorgesehen.

Im Dezember 1892 berichtete der „Hochberger Bote“, dass im Tennenbachtal „eine größere Anzahl Akkordarbeiter … mit Herstellung der Rohrgräben, Legung der Zuleitungsstränge und Forschung der Quellen eifrigst beschäftigt“ sei. Der Freiburger Bauunternehmer Maresch wurde mit dem größten Teilprojekt beauftragt, der Erstellung eines Stollens für die Wasserleitung unter dem Bergrücken zwischen der Staatsdomäne Hochburg und Windenreute hindurch. Am 12. Oktober 1892 konnte der Durchstich – des 380 Meter langen Stollens mit Böllerschüssen begrüßt und gefeiert werden. Ende August 1893 war das Rohrnetz in der Stadt größtenteils fertiggestellt, die Grabungsarbeiten am Reservoir beendet. Am 4. November 1893 floss erstmals Wasser aus den Hähnen.

Die Feuerwehr testete sechs Tage später die Leistungsfähigkeit der neuen Wasserversorgung. Viele Zuschauer verfolgten das beeindruckende Spektakel auf dem Marktplatz. Insgesamt waren in der Stadt 47 Hydranten aufgestellt worden. Ein Festbankett schloss am 13. November in würdiger Weise den Bau der Wasserversorgung ab.

(Auszüge aus der „Geschichte der Stadt Emmendingen. Band 2: Von Anfang des 19. Jahrhunderts bis 1945“ von Hans-Jörg Jenne und Uwe Schmidt)


Anmeldung zum Tag der offenen Tür

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Hinweise:

Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Eine Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie spätestens am nächsten Werktag per E-Mail.

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt. Auch bei warmen Außentemperaturen empfehlen wir warme Kleidung – in den den Trinkwasser-Einrichtungen herrschen ganzjährig kühle Temperaturen.

Ausbildung in einer Branche mit Zukunft

Rohrnetzmeister Manuel Weiß und Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung gratulieren Simon Thoma zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung.

Rohrnetzmeister Manuel Weiß und Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung gratulieren Simon Thoma zur erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung.

Ein Auszubildender der Stadtwerke hat seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Gleich drei Azubis folgen ihm nach.

Bevor am 1. September 2017 drei neue Auszubildende eine Ausbildung bei den Stadtwerken Emmendigen beginnen, schloss kürzlich Simon Thoma seine Ausbildung zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik sehr erfolgreich – mit einer Belobigung – ab und wurde in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen. Simon Thoma sorgt nun als ausgebildete Fachkraft dafür, dass allen Emmendingern jederzeit Trinkwasser in bester Qualität zur Verfügung steht. Sein Einsatzgebiet ist das Rohrnetz und die Einrichtungen zur Trinkwasserversorgung – Brunnen, Wasserwerke und Hochbehälter.

Die Stadtwerke Emmendingen bilden wechselnd in verschiedenen Berufen aus. In diesem Jahr gibt es gleich zwei Premieren. Neben einer Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, werden erstmalig eine Kauffrau für Büromanagement und ein Mediengestalter Digital und Print ausgebildet. Für 2018 beginnt schon die Suche nach einem oder einer Elektroniker/in in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik um das für das Stromnetz zuständige Team zu verstärken.

„Erklärtes Ziel der Stadtwerke ist es dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Wir bieten jungen Menschen eine fundierte Ausbildung und eine Perspektive in einer spannenden Branche“, so Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung.

Mit dem Stadtbus zum 46. Breisgauer Weinfest

Sonderfahrplan zum 46. Breisgauer Weinfest

Vom 18. bis 21. August findet in Emmendingen das 46. Breisgauer Weinfest statt. Die Stadtwerke Emmendingen unterstützen die viertägige Veranstaltung, die in den letzten Jahren zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region geworden ist, mit einem Sonderfahrplan der Stadtbusse.

Wer sich weder um einen Parkplatz, noch um den Führerschein sorgen möchte, kommt im 60-Minuten-Takt bequem aus dem gesamten Emmendinger Stadtgebiet zum Weindorf im Herzen der Altstadt und sicher wieder nach Hause. So kann man sich, dank des günstigen Fahrpreises, gefahrlos noch besser der Stimmung des 46. Breisgauer Weinfestes hingeben.

Linie 1: ZOB – Maleck – Windenreute – ZOB (PDF)

Linie 2: ZOB – Kollmarsreute – Wiesenstraße – ZOB (PDF)

Linie 3: ZOB – Mundingen – ZOB (PDF)

Linie 4: ZOB – Wasser – ZOB (PDF)

Ferienaktion der Badischen Zeitung: Am Donnerstag geht’s ins Wasserwerk.

BZ-Ferienaktion: Hinab zum kühlen Nass

Am 10. August 2017 öffnen die Stadtwerke Emmendingen die Tür zum Wasserwerk in der Teninger Allmend das seit 2003 in Betrieb ist. Hier fördern die Stadtwerke Emmendingen gemeinsam mit der Gemeinde Teningen jährlich 600.000 Kubikmeter Trinkwasser aus bis zu 70 Metern Tiefe. Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung gewährt spannende Einblicke hinter die Kulissen und blickt auch auf die 125-jährige Geschichte der örtlichen Trinkwasserversorgung zurück. Die Gäste erfahren grundlegendes zur Förderung, zur hohen Qualität des Wassers aus dem Muschelkalk, den strengen Qualitätsstandards und zur Verteilung des Trinkwassers über das 125 Kilometer lange Leitungsnetz. Natürlich darf auch die Verkostung von frisch gezapftem Trinkwasser nicht fehlen.

Anmelden können sich Interessierte direkt bei der Redaktion der Badischen Zeitung:
Unter Telefon 07641 / 5809 5630 oder redaktion.emmendingen@badische-zeitung.de.

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