Es summt und brummt bei den Stadtwerken!

Hätten Sie es gewusst? Die Stadtwerke beherbergen Bienenvölker auf den Grundstücken von Wasserwerken. Rund 100.000 fleißige Bienchen arbeiten dort. Sie bestäuben Blüten und sammeln Nektar und Pollen. Das Endprodukt: Leckerer Blütenhonig.

Als Energie- und Wasserversorger setzen sich die Stadtwerke Emmendingen für den Schutz der natürlichen Wasservorkommen ein. Es wird darauf geachtet, dass rund um die Wasserwerke, Brunnen und Hochbehälter keine Stoffe zum Einsatz kommen, die das Trinkwasser verunreinigen könnten. Dies kommt nicht nur dem Trinkwasser und damit den Emmendingern, sondern auch den Insekten – allen voran den Bienenvölkern – rund um die Trinkwasserversorgungsanlagen zu Gute.

So pflegen die Stadtwerke bereits seit einigen Jahren eine Kooperation mit der Familien-Imkerei Rees aus Teningen und beherbergen mehrere Bienenvölker auf den Grundstücken ihrer Wasserwerke. „Wir sind ökologisch eingestellt und engagieren uns für den Umwelt und Klimaschutz – die Zusammenarbeit passt bestens zu unserer Philosophie“, so Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung.

Die Trinkwasserschutzgebiete um die Wasserversorgungsanlagen sind bestens geeignet, um leckeren Blütenhonig in bester Qualität herzustellen. Das Gelände ist eingezäunt und liegt in der strengsten Trinkwasserschutzzone in ausreichendem Abstand zu behandelten landwirtschaftlichen Flächen. Rund um bieten Magerweisen eine große ökologische Vielfalt und viele Blüten um Nektar und Pollen zu sammeln.

Mit großer Sorgfalt und einem breiten Wissen stellen Stefan und Steffi Rees auf dieser Basis ein unverfälschtes Naturprodukt her. Der von der erfahrenen Imkerei Rees hergestellte Stadtwerke-Honig ist das Ergebnis aus diesem Engagement. Jährlich werden etwa 50 Gläser feinster Blütenhonig für die Stadtwerke produziert. Dieser wird künftig exklusiv unter den Stadtwerke-Kunden verlost.

Freibadsaison endet am 16. September, bei gutem Wetter am 23. September 2018.

Freibadsaison endet voraussichtlich am 16. September. Bei schönem Wetter bleibt bis 23. September geöffnet.

Bald endet die Saison im Freibad über der Elz.

Eine ereignisreiche Badesaison im frisch sanierten Freibad über der Elz endet am 16. September 2018. Bei schönem Wetter verlängern die Stadtwerke die Saison um eine Woche und geben bereits für die nächste Saison bekannt: Die Eintrittspreise bleiben auch 2019 unverändert günstig.

Nach umfassender Sanierung, einer gelungenen Neueröffnung und dem 80-jährigen Jubiläum, nach Rekordtemperaturen und Spitzenwerten bei den Besucherzahlen neigt sich eine ereignisreiche Badesaison im Freibad über der Elz dem Ende. Den letzten Badetag für 2018 planen die Stadtwerke Emmendingen am 16. September, halten sich jedoch bei gutem frühherbstlichem Wetter die Option auf eine Verlängerung bis 23. September 2018 offen. Dann allerdings mit verkürzten Öffnungszeiten, welche auf der Freibad-Website, unter www.freibad-em.de, veröffentlicht werden.

„Sollte der Sommer noch einmal zurückkehren, dann soll man ihn auch bei uns im Freibad genießen können“, verspricht Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung. Zugleich räumt er ein, dass die Saison alle Beteiligten, sehr gefordert hat und vor allem das Freibad-Team eine Pause verdient hat. Denn für das Freibad-Team bleibt auch nach der Verabschiedung des letzten Badegastes noch viel zu tun. Die Saison muss nachbereitet und das Freibad winterfest gemacht werden. Auch Restarbeiten der Sanierung gilt es noch zu erledigen, damit 2019 alle Spuren der umfassenden Bauarbeiten beseitigt sind.

Wie es den Besuchern in der ersten Saison im neuen alten Bad gefallen hat und in welchen Bereichen eventuell noch Handlungsbedarf besteht, wollen die Stadtwerke noch bis zum 16. September mit einer Umfrage herausfinden, die im Freibad ausliegt. Teilnehmen kann man an der Umfrage auch online, unter www.swe-emmendingen.de/umfrage. Unter allen Teilnehmern verlosen die Stadtwerke drei Jahreskarten.

Für die Badesaison 2019 geben die Stadtwerke bekannt, dass die Preise für Tages-, Zehner- und Jahreskarten unverändert günstig bleiben. Familien zahlen weiterhin 90 Euro für eine Jahreskarte, Erwachsene 50 Euro, Kinder, Schüler und Studenten jeweils 30 Euro. Der Vorverkauf startet wie gewohnt Anfang Dezember im Kundencenter der Stadtwerke. Die dort erhältlichen Gutscheine können selbstverständlich auch zur Aufladung bestehender Transponderkarten genutzt werden.

Alle Haushalte wieder versorgt: Stromausfall in Teilen Denzlingens

Stromausfall

Ein bei Bauarbeiten beschädigter Verteilerkasten sorgte am Vormittag für einen Stromausfall in wenigen Teilen Denzlingens. Nach 60 Minuten wurden alle Haushalte wieder mit Strom versorgt.

Am heutigen Vormittag, am 24. August 2018 um etwa 9:30 Uhr, ereignete sich in Denzlingen, im Bereich der Jahnstraße, eine Strom-Versorgungsunterbrechung. Grund war ein Unfall auf einer Baustelle bei dem ein Kabelverteilerkasten beschädigt wurde.

Das Einsatzteam der Stadtwerke war umgehend vor Ort und konnte durch Umschaltungen alle Haushalte nach etwa 60 Minuten wieder mit Strom versorgen. Direkt im Anschluss wurde mit den Tiefbauarbeiten zur Erneuerung des Kabelverteilerkastens begonnen. Die Arbeiten werden bis zum Nachmittag abgeschlossen sein.

Stellenangebot: Elektrofachkraft (m/w)

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Eintritt (unbefristet) eine Elektrofachkraft (m/w) – Fachrichtung Betrieb und Wartung von Energieversorgungsnetzen und Energieverteilungsanlagen.

Ihre Aufgaben

  • Erweiterung und Erneuerung von Mittelspannungs- und Niederspannungsnetzen und den zugehörigen Hausanschlüssen in unserem Netzgebiet
  • Erweiterung und Erneuerung der Straßenbeleuchtung
  • Arbeiten an unter Spannung stehenden Betriebsmitteln
  • Anschluss und Montagen von bzw. an Trafostationen
  • Wartungsarbeiten an bzw. in unseren Netzanlagen
  • Unterhaltung der Straßenbeleuchtung
  • Zählersetzung (Turnus, Stichprobe etc.) in Mittel- und Niederspannungsmessungen
  • Kabelfehlerortung und Leitungssuche
  • Teilnahme am turnusmäßigen Bereitschaftsdienst

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Ausbildung als Elektromonteur, Elektroinstallateur, Elektroanlagenmonteur oder einem vergleichbaren Beruf
  • Führerschein Klasse BE
  • Teamfähige und flexible Persönlichkeit sowie engagiertes, zielorientiertes und selbstständiges Arbeiten
  • Berufserfahrung im Energieversorgungsbereich sind von Vorteil

Das zeichnet uns aus:

  • Vorbildliche Sozialleistungen eines mittelständischen Unternehmens wie z. B. betriebliche Altersvorsorge
  • Betriebliche Gesundheitsförderung: Fitness- und Sportmöglichkeiten in einer Vielzahl von Einrichtungen (Hansefit)
  • Diverse Weiterbildungsmöglichkeiten

Sie finden sich in diesem Profil wieder und suchen eine neue Herausforderung?

Dann schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe der Gehaltsvorstellung und dem frühestmöglichen Eintrittstermin an unsere Personalabteilung – gerne per Mail.

Noch Fragen?

Gerne können Sie sich an Frau Engels-Kälble, Tel. 07641 46899-17 oder Herrn Mendorf, Tel. 07641 46899-33 wenden.

Stadtwerke Emmendingen GmbH
Personalabteilung
Postfach 15 70
79305 Emmendingen
personal@swe-emmendingen.de


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Wie läuft‘s im frisch sanierten Freibad?

Die Stadtwerke ziehen als Betreiber nach den ersten Wochen des Badebetriebs im frisch sanierten Freibad über der Elz ein positives Résumé.

Die Stadtwerke ziehen nach den ersten Wochen des Badebetriebs im frisch sanierten Freibad ein positives Résumé.

Im Freibad herrscht seit Wochen Hochbetrieb, außerhalb der Becken ist das neue Bad Stadtgespräch und die Stadtwerke, die das Bad als Betreiber in der vierten Saison führen und die Sanierung verantworten, erhalten viele positive Rückmeldungen der Badegäste. Mit einer Umfrage zur Besucher-Zufriedenheit wollen es die Stadtwerke nun noch einmal genauer wissen.

Kurz gesagt: Gut läuft’s im Freibad über der Elz! Blickt man auf den kurzen Zeitraum und den Umfang der Sanierungsmaßnahmen, auf die seit Wochen anhaltenden Rekordtemperaturen und die damit einhergehenden Besucherströme kann man dieses Zustand als beachtliche Leistung aller Beteiligten interpretieren. Selbst ein kürzlicher Stromausfall bei Hochbetrieb konnte weder das eingespielte Freibad-Team aus der Ruhe bringen, noch die nagelneue Technik an Ihre Grenzen führen.

Gut meinte es in diesem Jahr das Juli-Wetter mit dem frisch sanierten Bad (und möglicherweise auch die Fußballnationalmannschaft mit ihrem frühzeitigen Ausscheiden bei der WM in Russland). Anhaltende Temperaturen von über 30°C bescherten dem Freibad einen Bestwert von 55.200 Besuchern. Zum Vergleich: In den vergangen drei Jahren kamen im Juli 50.500 (2015), 33.400 (2016) und 24.000 (2017) Besucher.

Die neue Bädertechnik musste damit nicht nur unter witterungstechnischen Extrembedingungen arbeiten, sondern lief auch bei bis zu 5.000 Besuchern, die sich an einem Sonntag im Freibad tummeln, unter Volllast. Und das „ohne nennenswerte Zwischenfälle“, wie die Schwimmmeister Hartmut Bührer und Jörg Staiger berichten. Obwohl die Anlage nun dank intelligenter Sensortechnik vieles automatisch erledigt, sei die Wartung nicht weniger aufwendig. Dies liegt jedoch an der zusätzlich verbauten Technik für Attraktionen, an der vergrößerten Wasserfläche, sowie an den in den vergangen Jahren verschärften hygienischen Anforderungen, die im Zuge der Sanierung erfüllt wurden.

Die Meinung der Besucher zu ihrem neuen Bad scheint – ob am Beckenrand dem Schwimmeister vermittelt, online bewertet oder beim Einkaufen im Gespräch an der Kasse aufgeschnappt – überwiegend positiv. Der Spagat aus zeitgemäßen Attraktionen und nostalgischem Flair sei geglückt – so das Feedback vieler Besucher. Auch die Kritiker des Erlebnisbereiches treiben nach dem morgendlichen Schwimmen nun glücklich im Strömungskanal oder genießen plaudernd die Sprudelliegen. Um eine optimale Lösung für die Schwimmer zu finden, wurden zu Beginn der Saison verschiedene Beckenaufteilungen erprobt. Ergebnis: Drei 25-Meter-Bahnen bleiben dauerhaft abgesperrt und werden für die Schwimmer freigehalten. Die durchgehende Aufteilung der 50-Meter-Bahnen, die auch in den Nichtschwimmer-Bereich führen, sei „bei Hochbetreib schlicht nicht möglich“, so die Erfahrung der Schwimmmeister.

Auch für kritische Stimmen haben die Stadtwerke ein Ohr und versuchen auf die drängendsten Themen zeitnah einzugehen. So wird der Bereich um das Babybecken in der kommenden Woche zur rauchfreien Zone erklärt. In der kommenden Saison soll das Freibad dann, so sieht es die Haus- und Badeordnung vor, zum rauchfreien Freibad, mit ausgewiesenen Raucherbereichen, erklärt werden.

Obwohl noch an einigen Details des Badebetriebs gefeilt wird und es noch einige Restarbeiten zu erledigen gibt, wollen die Stadtwerke nun noch einmal genau wissen, wie es den Besucherinnen und Besuchern im sanierten Bad gefällt und in welchen Bereichen eventuell noch Handlungsbedarf besteht. „So wie die Besucher auf dem Weg zur Sanierung mitgenommen wurden, wollen wir Sie nun auch nach der Sanierung wieder abholen“, sagt Stadtwerke-Chef Karl-Heinrich Jung. Der Stellenwert des Freibades als städtische Freizeiteinrichtung sei den Stadtwerken bewusst und die Kundenzufriedenheit daher ein besonderes Anliegen.

Ab Montag, den 13. August 2018 liegen im Freibad über der Elz und im Kundencenter der Stadtwerke, Am Gaswerk 1, dann erneut Fragebögen aus. Teilnehmen kann man an der Umfrage bis zum 16. September 2018 auch online, unter www.swe-emmendingen.de/umfrage. Unter allen Teilnehmern verlosen die Stadtwerke drei Jahreskarten für die nächste Saison.

Stadtwerke verbauen modernste Technik im Stromnetz: Reparaturarbeiten nach Stromausfall schreiten voran

Am vergangenen Freitagnachmittag waren Teile des Emmendingens von einem Stromausfall betroffen. Trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen waren einige Haushalte aufgrund von Folgefehlern an Schlüsselstellen im Stromnetz, für mehrere Stunden ohne Strom. Seither laufen die Reparaturarbeiten, bei denen modernste Technik verbaut wird, um das Stromnetz weniger fehleranfällig zu gestalten.

Am Freitag, den 3. August 2018, ereignete sich aufgrund einer Störung eine Versorgungs-unterbrechung in Teilen Emmendingens. Auslöser der Unterbrechung war ein sogenannter „Erdschluss“ an der einer Mittelspannungsleitung der zu Folgefehler auf weiteren Netzabschnitten und zu teils erheblichen Schäden an Trafostationen führte, die eine Schlüsselfunktion im Stromnetz erfüllen. Das Einmessen der Fehlerstellen und die Reparaturarbeiten begannen umgehend. Durch Umschaltungen – die sich teils schwierig gestalteten, da sicher zu stellen war, dass keine weiteren Netzabschnitte überlastet werden – gelang es dem Einsatzteam die Versorgung schrittweise wiederherzustellen.

Die Analyse des Stromausfalls der vergangen Woche hat nun ergeben, dass es sich um Defekte von Kabeln und technischen Komponenten der Trafostationen handelte. Unterstützt wurden die Defekte mit großer Wahrscheinlichkeit von der großen Hitze. Nach vielen Wochen anhaltender Hitze ist das Erdreich auch in den Tiefen, in denen die Stromkabel liegen, durchwärmt. Dies schränkt die Isolationsfähigkeit ein und begünstigt solche technischen Defekte.

Die Reparaturarbeiten laufen seit Freitag auf Hochtouren. Zunächst wurde das Stromnetz an der Trafostation Adolf-Sexauer-Straße mit einem leistungsstarken, dieselbetriebenen Stromaggregat stabilisiert. Hier hatte ein Schmorbrand zu einem Totalschaden in der Schaltanlage geführt. Nach wenigen Tagen wurde das mobile Aggregat nun durch eine provisorische Trafostation, welche die Stadtwerke von der NetzeBW ausgeliehen haben, ersetzt. „In etwa 6 Wochen wird dann das neue Schaltwerk in der beschädigten Trafostation installiert“, verspricht Jürgen Mendorf (Technischer Leiter der Stadtwerke). Verbaut werden modernste Komponenten, die weniger fehleranfällig sind und das Stromnetz, bei aufeinanderfolgenden Fehlern wie am vergangenen Freitag, stabilisieren können.

Mit dem Stadtbus zum 47. Breisgauer Weinfest in Emmendingen

Ganz einfach mobil. Mit dem Stadtbus zum Weinfest!

Vom 17. bis 20. August findet in Emmendingen das 47. Breisgauer Weinfest statt. Die Stadtwerke Emmendingen unterstützen die viertägige Veranstaltung, die in den letzten Jahren zu einem Anziehungspunkt für die ganze Region geworden ist, mit einem Sonderfahrplan der Stadtbusse.

Wer sich weder um einen Parkplatz, noch um den Führerschein sorgen möchte, kommt im 60-Minuten-Takt bequem aus dem gesamten Emmendinger Stadtgebiet zum Weindorf im Herzen der Altstadt und sicher wieder nach Hause. So kann man sich, dank des günstigen Fahrpreises, gefahrlos noch besser der Stimmung des 47. Breisgauer Weinfestes hingeben.

Sonderfahrplan zum 47. Breisgauer Weinfest (PDF)

Alle Störungen behoben: Stromausfall in Teilen Emmendingens

Ein Kabelfehler mit Folgefehlern sorgte am Freitag Nachmittag für einen Stromausfall in Emmendingen und teils erhebliche Schäden am Stromnetz. Ab 18:10 Uhr konnte der letzte von der Unterbrechung betroffene Teilbereich wieder mit Strom versorgt werden. Das Einsatzteam ist weiterhin für Reparaturarbeiten im Einsatz.

Am Freitag, den 3. August 2018, ereignete sich aufgrund einer Störung mit Folgefehlern im Stromnetz der Stadtwerke Emmendingen GmbH eine Versorgungsunterbrechung in Teilen der Emmendinger Kernstadt sowie in den Ortsteilen Mundingen und Wasser.

Um etwa 14:50 Uhr kam es zu einem sogenannten „Erdschluss“ an der einer 20-kV-Leitung (Mittelspannungsnetz) der zu Folgefehlern auf weiteren Netzabschnitten und zu teils erheblichen Schäden führte. Neben Kabelschäden wurde auch zwei Trafostationen in Mitleidenschaft gezogen. Ein Brand in der Trafostation im Ortsteil Wasser erforderte den Einsatz der Feuerwehr.

Durch Umschaltungen – die sich teils schwierig gestalteten, um keine weiteren Netzabschnitte zu überlasten – gelang es dem Einsatzteam die Versorgung von Mundingen gegen 16:15 Uhr wiederherzustellen. Anschließend wurde die Emmendinger Kernstadt in Teilschritten bis etwa 17 Uhr zugeschaltet. Ab 18:10 Uhr konnte auch der Ortsteil Wasser wieder vollständig versorgt werden.

Obwohl alle Emmendinger Haushalte wieder mit Strom versorgt werden, ist das fünfköpfige Einsatzteam aus Stadtwerke-Mitarbeitern und Dienstleistern weiterhin im Einsatz. Aktuell werden die exakten Fehlerstellen der Kabelschäden eingemessen und es wird mit den Reparaturarbeiten begonnen.

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