Faire und sichere
Energieversorgung.

Aktuelle Informationen

Saisonstart im Freibad über der Elz: Badespaß wie im Jahr 2019!

Stadtwerke Chef Björn Michel und Schwimmmeister Jörg Staiger präsentieren das neue Freibad Badetuch im Freibad über der Elz

Schwimmen, planschen und entspannen: Ab heute, dem 2. Mai 2022, bietet das beliebte Emmendinger Familien- und Freizeitbad wieder Wasserspaß für Groß und Klein.

Es startet – nach zwei von Einschränkungen auf Auflagen geprägten „Corona-Jahren“ – ein Freibad-Sommer wie er zuletzt 2019 war. Mit durchgehenden Öffnungszeiten von 9 bis 19 Uhr und ohne Ruhetag starten die Stadtwerke als Betreiber – aktuell ohne Einschränkungen – in die Saison.

Worauf sich die Badegäste wohl am meisten freuen? „Auf Jahres- und Zehnerkarten, auf gemütliche Minuten auf der Sprudel-Liege oder ausgelassenes Rutschen!“, vermutet Stadtwerke-Chef Björn Michel. Denn Zugangsbeschränkungen ins Bad, Personenbegrenzung in den Becken oder außer Betrieb gestellte Attraktionen sind in diesem Jahr kein Thema mehr. Doch abgesehen von den gefallenen Corona-Maßnahmen, hat sich in der Winterpause des Freibades wieder einiges getan:

Nach langer Suche konnten die Stadtwerke eine weitere „Fachkraft für Bäderbetriebe“ verpflichten, welche schon die Saisonvorbereitungen begleitete und nun für Sicherheit am Beckenrand sorgt. Eine weitere Fachkraft im Freibad ist ein bekanntes Gesicht. Nach dreijähriger Ausbildung absolvierte Niklas Finkbeiner erfolgreich seine Abschlussprüfungen und ist nun fest angestellter Mitarbeiter im Freibad-Team. Auch an der Freibadkasse werden die Badegäste von zwei neuen Kassiererinnen begrüßt.

Fan-Artikel und Eintrittskarten

Apropos Freibadkasse – hier gibt es in diesem Jahr nicht nur Eintrittskarten. Auf echte Freibad-Fans warten Fan-Artikel welche auch im Paket mit Jahres- oder Zehnerkarten zu erwerben sind. Zwei leuchtend blaue Badetücher stehen zur Auswahl und eine Freibad-Badeente!

Mit Beginn der neuen Saison gelten im Freibad über der Elz neue Eintrittspreise, welche am
22. Februar vom Emmendinger Stadtrat beschlossen wurden. Ein Einzeleintritt für Erwachsene kostet nun 3,50 Euro, eine Zehnerkarte 30 Euro und die Saisonkarte 65 Euro. Ein besonders günstiges Einzelticket wurde für Familien- und Sozialpass-Inhaber*innen eingeführt. Eine weitere leichte Preiserhöhung beschloss der Stadtrat für das Jahr 2024. Die letzte Preisanpassung im Emmendinger Freibad wurde vor elf Jahren durchgeführt. Seither fand nicht nur die aufwendige Sanierung statt, auch die Kosten für Personal, Material und Energie sind erheblich gestiegen. Zehnerkarten oder Gutscheine für Jahreskarten, welche in den letzten beiden Jahren nicht genutzt werden konnten, können in dieser Saison ohne Aufpreis eingelöst werden. Alle Tickets können in diesem Jahr wieder an der Freibadkasse erworben werden. Der Online-Ticketshop für Einzeltickets bleibt bestehen.

In punkto Sicherheit für die Badegäste wurde über den Winter nochmal an zwei Stellen angepackt. Das Plateau zum Aufstieg auf den Sprungturm wurde vergrößert und die Aufgänge zu den Duschen und Toiletten wurden abgeflacht und mit einem neuen Handlauf versehen, um eventueller Rutschgefahr vorzubeugen.

Rauchfreies Freibad

Besonderen Wert legte Schwimmmeister Jörg Staiger im Pressegespräch nochmal darauf, dass das Emmendinger Freibad ein „Rauchfreies Freibad“ sei. Diese besonders familienfreundliche Regelung geht auf das Ergebnis einer Befragung der Besucherinnen und Besucher im Jahr 2018 zurück. Rund um die Becken, sowie im vorderen Teil der Liegewiese darf nicht geraucht werden. Ausnahme bildet der Kiosk-Bereich.

Abschließend wünschte Michel allen Badegästen, mit Blick auf die Temperaturanzeige am Beckenrand, welche bereits 21°C Wassertemperatur zeigte: „Viel Spaß beim Schwimmen, Planschen und Entspannen – bis hoffentlich weit in den September“!

Stadtwerke Emmendingen pflanzen gemeinsam mit Kund*innen Bäume in Emmendingen

Anlässlich der 6. Baumpflanzaktion der Stadtwerke Emmendingen griffen vergangenen Samstag knapp 120 Baumpaten zum Spaten und pflanzten bei herrlichem Wetter eine bunte Vielfalt an heimischen Bäumen.

Die Aufforstung und Erhaltung der heimischen Wälder ist für die Stadtwerke Emmendingen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer klima- und umweltschonenden Energieversorgung. Seit 2015 werden alle Kundinnen und Kunden der Stadtwerke, bei Abschluss eines Ökostrom- oder klimaneutralen Erdgas-Vertrags, zu Baumpaten. In diesem Jahr luden die Stadtwerke Emmendingen auf ein Areal in Emmendingen-Mundingen zur Baumpflanzaktion ein.

Vergangenen Samstag war es dann wieder soweit. Nach knapp zwei Jahren corona-bedingter Pause konnten die Stadtwerke Emmendingen endlich wieder gemeinsam mit Ihren Kundinnen und Kunden Bäume pflanzen. Umso größer war die Freude und Bereitschaft aller Gäste zum Spaten zu greifen und neues Leben in die Erde zu setzen. „Ich hoffe, dass diese wunderbare Aktion nun wieder regelmäßig stattfinden kann“, so Stadtwerke-Emmendingen-Chef Björn Michel. Er berichtete außerdem, dass die Bemühungen um die heimischen Wälder auch während der Corona-Pause nicht stillstanden. Denn: Die Pflanzaktion der Stadtwerke wurde im letzten Jahr durch den BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) für den „Deutschen Umweltpreis“ vorgeschlagen.

Im halbstunden Takt und verbunden mit einer etwa 20-minütigen Quiz-Wanderung erreichten zahlreiche Kunden in Begleitung ihrer Partner, Kindern und Großeltern das diesjährige Pflanzareal. Nebst einer kurzen Einweisung zum Ablauf der Baumpflanzaktion wurden zusätzlich Vesper-Gutscheine ausgegeben, welche als Stärkung nach getaner Arbeit auf der parallel stattfindenden Holzversteigerung eingelöst werden konnten. Anschließend durften alle Stadtwerke-Kund*innen beim Forstteam um Revierförster Stephan Schweiger verschiedene Arten an Setzlingen aussuchen, darunter Esskastanie, Schwarznuss, Linde, Weißtanne und Speierling. An der letzten Station durften alle großen und kleinen Gäste ihrer Kreativität beim Bemalen ihrer hölzernen Banderole freien Lauf lassen.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde dann eifrig gegraben, gehakt und gepflanzt. Viele Baumpaten beließen es nicht nur bei einem Baum, sondern pflanzten für ihre Kinder und Enkelkinder gleich mit. Nach getaner Arbeit wurden die fleißigen Waldarbeiter*innen von den ehreanamtlichen Helfern bei der Mundinger Holzversteigerung erwartet, um sie dann mit einer leckeren Wurst und Limonade wieder zu Kräften zu bringen. Auch Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und seine Familie waren dabei und griffen gemeinsam zum Spaten. „Die Holzversteigerung ist eine Tradition in Mundingen. Die Menschen ersteigern hier heimisches Holz für ihren Eigenbedarf“, so Ortsvorsteherin Carola Euhus. „Und gleichzeitig sorgen die Baumpat*innen der Stadtwerke Emmendingen nachhaltig für den Erhalt des heimischen Waldes.“

Im kommenden Frühjahr, zwischen März und April, ist wieder der optimale Zeitpunkt zum Pflanzen junger Bäume erreicht. Dann laden die Stadtwerke zur siebten Pflanzaktion ein.

Informationen zur aktuellen Lage und Versorgungssicherheit

Geo­politische Aus­wirkungen auf die Energie­wirtschaft: Bis auf weiteres keine Sonder­verträge für Neukundinnen und Neukunden.


  Was gilt für wen?

Bestandskund*innen:
Endet die Laufzeit eines Strom- oder Erdgasvertrages, läuft dieser zu den geänderten Bedingungen unbefristet weiter. Leider können wir aufgrund der aktuellen energie- und geopolitischen Lage derzeit keinen Folgevertrag mit längerfristiger Preisgarantie anbieten. Dies gilt für alle Kund*innen in Emmendingen und Baden-Württemberg.

Neukund*innen:
Neu­kundinnen und Neu­kunden in Emmen­dingen erhalten – bis auf Weiteres – die fairen Preise unserer Grund- und Ersatz­versorgung für Strom und Erdgas. Eine Versorgung außerhalb Emmendingens ist aktuell nur für Bestandskundinnen und -kunden möglich.

Grund- und ersatzversorgte Kund*innen:
Alle grund- und ersatzversorgten Kundinnen und Kunden erhalten in diesen Tagen konkrete Informationen über die Entwicklung ihrer Strom- und Gaspreise.


  Fragen und Antworten

Ist die Energieversorgung in Deutschland gefährdet?

Sicher ist: In diesem Winter wird jeder Gas- und Fernwärmekunde eine warme Wohnung haben. Wir haben in Europa Sicherungsmechanismen, die in einer Engpasssituation greifen. In jedem Fall sind Haushalt­kunden und Einrichtungen wie beispielsweise Krankenhäuser durch gesetzliche Bestimmungen besonders geschützt. Auch würden vertraglich geregelte Abschaltvereinbarungen mit der Industrie oder der Wechsel auf andere Energieträger die Nachfrage nach Erdgas drosseln.

Die Energiewirtschaft steht in engem Austausch mit der Regierung. Sie beobachtet die aktuelle Lage genau und bewertet sie regelmäßig entlang der bestehenden Vorsorgepläne neu.

Wie groß ist die Abhängigkeit von Gaslieferungen aus Russland?

Russland liefert mehr als 50 Prozent des in Deutschland verbrauchten Erdgases. In Süddeutschland stammt das Erdgas bislang nahezu vollständig aus russischen Quellen. Sollten Lieferungen aus Russland kurzfristig ausfallen, ist das eine große Herausforderung.

Wie sehen Alternativen aus, um Deutschland weiter mit Erdgas zu versorgen?

Europa kann auf einen breiten Liefermix bauen: Gas kommt gewissermaßen aus allen Himmelsrichtungen nach Europa und somit auch nach Deutschland. Hinzu kommt die sehr gute Gasspeicher-Infrastruktur insbesondere in Deutschland sowie das europäische Gas-Verbund-netz, dass den innereuropäischen Gas-Austausch ermöglicht und das in den vergangenen Jahren immer stärker ausgebaut worden ist.

Aktuell kommt auch verstärkt Flüssigerdgas via Großtanker aus den USA. In gewissem Umfang besteht die Möglichkeit, zusätzliche Flüssigerdgas-Mengen zu beziehen. Die derzeit größten LNG-Anbieter sind Katar, Australien und auch die USA. Insbesondere dort sind viele Produzenten in der Lage, ihre Angebotsmenge kurzfristig auszuweiten, um auf Nachfrageschwankungen zu reagieren.

Mittelfristig wird der massive Ausbau Erneuerbarer Energien, eine diversere Lieferstruktur und der Hochlauf von Wasserstoff bedeutsam für eine diversifizierte Versorgungssicherheit sein. Wir müssen unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Insbesondere für die erneuerbaren Energien muss nun endlich klar sein, dass Hemmnisse bei der Genehmigung und Realisierung der Projekte der Vergangenheit angehören müssen.

Wie ist der Füllstand der hiesigen Speicher?

Die deutschen Gasspeicher sind kurz vor dem Winterende auf einem vergleichbaren Füllstand wie in den Vorjahren. Tagesaktuelle Daten zu den Gasspeicherfüllständen in Europa finden Sie hier: https://agsi.gie.eu/

Kann die Erdgas-Versorgung ohne Russland im nächsten Winter gesichert werden?

Die Energiewirtschaft beobachtet die Situation sehr genau und ist in ständigem Austausch mit dem Bundeswirtschaftsministerium, um die Lage zu analysieren. Je besser wir die Gasversorgung diversifizieren können, desto besser können wir uns auf die Situation vorbereiten. Für einen Wegfall der Importe brauchen wir zusätzliche Strukturen und den starken europäischen Verbund.

Was heißt das für die Preise?

Energiepreise sind von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Daher machen wir zur Entwicklung der Preise grundsätzlich keine Prognosen. Aber natürlich ist der Konflikt in der Ukraine, insbesondere dann, wenn hierdurch weniger Gas aus Russland geliefert würde, ein Faktor, der den Gaspreis beeinflusst und erhöhen dürfte.

Sollte Deutschland unabhängiger vom Erdgas aus Russland werden?

Der Verzicht auf Gaslieferungen aus Russland ist eine Frage der internationalen Energiesicherheit und muss auf politischer Ebene entschieden werden, auch gemeinsam mit den europäischen und internationalen Partnern.

Aber auch aus Gründen des Klimaschutzes gilt: Wir müssen insgesamt unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Mittelfristig wird der massive Ausbau erneuerbarer Energien, eine diversere Lieferstruktur und der Hochlauf von Wasserstoff bedeutsam für eine diversifizierte Versorgungssicherheit.

Wichtig ist, dass die neue Bundesregierung die richtigen Rahmenbedingungen schafft, um den Ausbau der Erneuerbaren voranzutreiben. Wir brauchen mehr Flächen für Windräder und Photovoltaik-Anlagen sowie schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren. Auch der Netzausbau und -umbau muss durch einen investitionsfreundlichen Regulierungsrahmen beschleunigt werden, damit der erneuerbare Strom sicher vom Ort der Erzeugung zu den Verbrauchern gelangt.

Ist die Energiewende in Gefahr, wenn Gaskraftwerke als „Brückentechnologie“ nur noch eingeschränkt arbeiten könnten?

Welche mittel- und langfristigen Auswirkungen der aktuelle Konflikt auf die deutsche Energiepolitik hat, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bewertet werden.

Aus klimapolitischer Sicht gilt: Um beim Ausstieg aus der Kohleverstromung die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleisten zu können, benötigen wir für eine Übergangszeit noch Erdgaskraftwerke und dauerhaft wasserstofffähige Gaskraftwerke, die gesicherte, regelbare Leistung als Partner der Erneuerbaren Energien bereitstellen.

Kann vor dem Hintergrund der Ukraine-Invasion und möglicherweise ausbleibenden Gaslieferungen aus Russland der Kohleausstieg wie geplant voranschreiten?

Die für dieses Jahr geplanten Stilllegungen von Kohlekraftwerken stehen derzeit nicht in Frage. Welche mittel- und langfristigen Auswirkungen der aktuelle Konflikt nicht nur auf den Kohle-ausstieg, sondern auf die gesamte deutsche Energiepolitik insgesamt hat, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bewertet werden.

Quelle: BDEW – Deutsche Energiewirtschaft: Verantwortung für Versorgungssicherheit

Information über die Tarifpreisänderung

Information über die Tarif­preisänderung der Stadtwerke Emmen­dingen GmbH gemäß der Grund­versorgungs­verordnung Strom (StromGVV) und Grund­versorgungs­verordnung Gas (GasGVV)

Zum 1. Mai 2022 treten im Grund­versorgungs­gebiet der Stadtwerke Emmen­dingen GmbH (Stadt Emmen­dingen und Ortschaften) die neuen Grund­versorgungs­tarife für den Bezug von Strom und Erdgas in Kraft. Über die neuen Tarif­preise werden alle grund­versorgten Kundinnen und Kunden schriftlich informiert.

Preisblatt Grundversorgung Strom

Übersicht und Preise der Grund- und Ersatz­versorgung gültig ab 01.05.2022 (PDF)


Preisblatt Grundversorgung Erdgas

Übersicht und Preise der Grund- und Ersatz­versorgung gültig ab 01.05.2022 (PDF)


Diese Mitteilung erfolgt aufgrund § 5 Abs. 2 StromGVV und § 5 Abs. 2 GasGVV.

Freibad-Eröffnung am 2. Mai 2022: Mehr Besucher*innen, weniger Einschränkungen.

Blick in das leere Freibad

Freibad-Freunde dürfen sich auf den 2. Mai 2022 freuen!

„Wann wird’s mal wieder richtig Sommer, ein Sommer, wie er früher einmal war?“ Als Rudi Carell diese Zeilen im Jahr 1975 sang, meinte er vermutlich nicht den Sommer, auf den wir uns nun Dank vorsichtiger Öffnungsschritte freuen dürfen. Dennoch fiebern die Stadtwerke der warmen Jahreszeit mit weniger corona-bedingten Einschränkungen entgegen. Einem Freibad-Sommer wie er zuletzt 2019 war.

„Entspanntes Schwimmen, Planschen und Entspannen – von Mai bis hoffentlich weit in den September“, so malt sich Stadtwerke-Chef Björn Michel die diesjährige Badesaison aus. Viele Einschränkungen der vergangenen beiden Jahre werden fallen, so die Hoffnung der Stadtwerke, als Betreiber des beliebten Freizeit- und Familienbades. Mit durchgehenden Öffnungszeiten von 9 bis 19 Uhr wollen die Stadtwerke am 2. Mai in die Saison starten. Wie viele Menschen ins Freibad dürfen, gilt es noch abzuwarten.

Ebenfalls ab 2. Mai gelten im Freibad über Elz neue Eintrittspreise, welche am 22. Februar vom Emmendinger Stadtrat beschlossen wurden. Ein Einzeleintritt für Erwachsene kostet dann 3,50 Euro, eine Zehnerkarte 30 Euro und die Saisonkarte 65 Euro. Eine weitere leichte Preiserhöhung beschloss der Stadtrat für das Jahr 2024. Die letzte Preisanpassung im Emmendinger Freibad wurde vor elf Jahren durchgeführt. Seither fand nicht nur die aufwendige Sanierung statt, auch die Kosten für Personal, Material und Energie sind erheblich gestiegen.

Wie die Stadtwerke mit Zehner- und Jahreskarten, sowie Gutscheinen verfahren, welche in den letzten beiden Jahren nicht eingelöst werden konnten, wird zeitnah auf der Website des Freibades – unter www.freibad-em.de – veröffentlicht. “Wir arbeiten an sehr kulanten Lösungen für alle Freibad-Fans“, verspricht Michel.

Stadtwerke bitten um Mithilfe:
Erneuter Diebstahl von LED-Technik in Unterführung

Beschädigte Leuchte nach Diebstahl von LED-Technik in Unterführung

Feinsäuberlich ausgebaut: Die Diebe der LED-Technik waren gut vorbereitet und mit Spezialwerkzeug ausgerüstet.

Bereits zum zweiten Mal, seit der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik, wurde diese in der Unterführung Franz-Josef-Baumgartner-Straße gestohlen. Erneut entstehen der Stadtkasse und damit den Emmendinger Bürgerinnen und Bürgern Kosten in Höhe von 5.000 Euro.

Im Auftrag der Stadt Emmendingen warten die Stadtwerke Emmendingen etwa 3.500 Leuchten im Stadtgebiet und stellen die Straßenbeleuchtung seit einiger Zeit schrittweise auf LED-Technik um. Leider gibt es immer wieder Fälle von Vandalismus und Diebstahl. So haben unbekannte Täter wiederholt die LED-Technik aus der Beleuchtungsanlage in der Unterführung Franz-Josef-Baumgartner-Straße gestohlen.

Der Diebstahl von LED-Technik im Wert von etwa 4.000 Euro ereignete sich in der Nacht des 27. auf den 28. Januar 2022. „Ein Strafantrag bei der Polizei ist bereits gestellt“, berichtet Stadtwerke-Chef Björn Michel. Nun suchen die Stadtwerke nach Zeuginnen und Zeugen und hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung. „Die Täter waren offenbar gut vorbereitet und mit dem entsprechenden Spezialwerkzeugen ausgerüstet, um die Leuchten zu demontieren“, so Michel weiter. Bereits vor einem Jahr wurde an gleicher Stelle die LED-Technik gestohlen und die Beleuchtungsanlage beschädigt.

Da die Unterführung auf dem Schulweg zur Markgrafen-Realschule und zum Goethe-Gymnasium liegt, sorgt nun zunächst ein Provisorium für Helligkeit. Die Ersatzteilbeschaffung seitens der Stadtwerke läuft bereits – doch wie in vielen technischen Bereichen sorgen auch hier Lieferengpässe für längere Wartezeiten.


  Zeuginnen und Zeugen, die in der Nacht vom 27. auf den 28. Januar 2022 verdächtige Personen gesehen haben oder Hinweise zum Verbleib der Leuchten geben können, melden sich bitte beim Polizeiposten Emmendingen unter Telefon 07641/5820.

Neue E-Ladesäulen auf ZfP-Gelände in Emmendingen

Vorstellung und Inbetriebnahme der Ladesäulen. Von links: Stadtwerke-Vertriebsleiter Daniel Jödicke, Stadtwerke-Chef Björn Michel, Andreas Zimmermann (stv. Leiter ZfP-Bau und Technik) und Reiner Bauer (Leiter Zentraleinkauf im ZfP)

Vorstellung und Inbetriebnahme der Ladesäulen. Von links: Stadtwerke-Vertriebsleiter Daniel Jödicke, Stadtwerke-Chef Björn Michel, Andreas Zimmermann (stv. Leiter ZfP-Bau und Technik) und Reiner Bauer (Leiter Zentraleinkauf im ZfP)

Auf dem Gelände des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen befinden sich ab sofort zwei Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Die von den Stadtwerken Emmendingen errichteten Ladesäulen können sowohl von Mitarbeitenden als auch der Öffentlichkeit genutzt werden. Getankt wird mit 100 Prozent regenerativ erzeugtem Ökostrom, der aus der Region sowie dem Alpenraum stammt und TÜV NORD-zertifiziert ist.

Beide Ladesäulen verfügen über zwei Typ 2-Steckdosen mit je 22 kW, sodass zeitgleich jeweils zwei Fahrzeuge aufgeladen werden können. Die Nutzung erfolgt entweder mit dem Ladechip der Stadtwerke, der Energiedienst-Ladekarte, mit Ladekarten anderer Anbieter wie ADAC e-Charge/Chargepoint oder direkt per einmaliger Registrierung über www.emobility.community mit Mastercard, Visa oder Paypal. Nutzerinnen und Nutzer können vor der Anfahrt unter www.swe-emmendingen.de/check die Belegung der Säulen prüfen.

„Dem Thema Nachhaltigkeit wird am Zentrum für Psychiatrie große Bedeutung beigemessen. Wir freuen uns daher sehr, unseren Mitarbeitenden und weiteren Interessierten nun dieses Angebot machen zu können und auf diese Weise Anreize für die Nutzung von Elektrofahrzeugen zu schaffen,“ so Reiner Bauer, Leiter Zentraleinkauf im ZfP. „Danken möchten wir sowohl den Stadtwerken Emmendingen für die Kooperation als auch dem Land Baden-Württemberg, das dieses Projekt im Rahmen der Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität III mit einer Summe von 10.000 Euro gefördert hat.“

Die Vorstellung und Inbetriebnahme der neuen Ladesäulen am ZfP nahmen Stadtwerke-Chef Björn Michel und Vertriebsleiter Daniel Jödicke zum Anlass einen Ausblick auf den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Emmendingen zu geben. Derzeit befinden sich die Stadtwerke in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung, um weitere Standorte festzulegen. Um wie viele Ladesäulen das Autostrom-Ladenetz der Stadtwerke dabei ergänzt werden soll, könnte Michel zwar – aufgrund laufender Förderanträge – noch nicht sagen, doch es wird „ein deutlicher Schritt nach vorn“ werden.

Auch das Interesse der E-Mobilisten mit Eigenheim und der Wohnungswirtschaft nimmt stark zu, weiß Jödicke zu berichten. Viele Eigentümer und Hausverwaltungen, vor allem auch im Neubau, wollen ihre Immobilien zukunftssicher gestalten, bevor sich die großen Automobilhersteller gänzlich von Verbrennungstechnologien verabschieden. Hier sind die intelligenten Ladelösungen der Stadtwerke gefragt, die geringe Investitionskosten mit einer ausgewogenen Netzbelastung verbinden.

Die Ladesäulen befinden sich am Weiherschloss gegenüber der Druckerei Hoffmann und sind rund um die Uhr öffentlich zugänglich. Die Zufahrt auf das Gelände erfolgt über die Hochburger Straße.

Vertrauen in die bisherige Zusammenarbeit: Stadt erneuert Trinkwasserkonzession mit Stadtwerken

Wassermeister, Oberbürgermeister und Stadtwerkechef

Stadt und Stadtwerke setzen ihre bestehende Partnerschaft in der Wasserversorgung bis ins Jahr 2044 fort. Dies besiegelt ein erneuerter Konzessionsvertrag, welcher mit Zustimmung des Emmendinger Stadtrates geschlossen wurde. Ziel des Vertrages ist die weiterhin sichere und preisgünstige Versorgung mit Trinkwasser in höchster Qualität.

Die Stadt Emmendingen hat entschieden, für die Wasserkonzession erneut die Stadtwerke Emmendingen GmbH zu beauftragen. Symbolisch wurde die weitere Zusammenarbeit kürzlich von Stadtwerke-Chef Björn Michel, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer und Wassermeister Simon Jentz bei einem frisch aus der Quelle gezapften Glas Trinkwasser besiegelt. Der Konzessionsvertrag wurde bis 2044 geschlossen und regelt die weiterhin sichere, verbraucherfreundliche und preisgünstige Versorgung mit frischem Trinkwasser von höchster Qualität.

Seit Gründung der Stadtwerke im Jahr 2005 versorgen sie die Bürgerinnen und Bürger zuverlässig mit qualitativ einwandfreiem Trinkwasser, welches gemäß deutscher Trinkwasserverordnung strengstens kontrolliert wird. So fließen seither täglich etwa 4.000 Kubikmeter Trinkwasser durch ein über 200 Kilometer langes Rohrnetz an etwa 5.300 Hausanschlüsse. Und dies zu einem unschlagbaren Preis: Ein Liter streng geprüftes Trinkwasser kostet weniger als 2 Cent. Im Vergleich: Die Literflasche französisches Wasser kostet 59 Cent. Transport- und Recyclingaufwand, und damit die wesentlich schlechtere CO2-Bilanz, müssen noch zusätzlich betrachtet werden. Außerdem: Bei einem Preisvergleich der 81 privatrechtlich-tätigen Wasserversorger in Baden-Württemberg im Jahr 2019 landeten die Stadtwerke Emmendingen unter den Top 10 der günstigsten Anbieter.

Somit ergaben sich beste Voraussetzungen für eine weitere Zusammenarbeit. Oberbürgermeister Stefan Schlatterer bestätigt den Stadtwerken „vollstes Vertrauen in die bisherige zuverlässige Versorgung“ und freut sich über den Vertragsschluss. „Den Emmendinger Bürgerinnen und Bürgern steht damit weiterhin das wertvolle Lebensmittel Trinkwasser in einer sehr guten Qualität zur Verfügung“, so Schlatterer.

„Mit regelmäßigen, jährlichen Investitionen von etwa 800.000 Euro in das Rohrnetz und mit wesentlich mehr Kontrollen als von der Trinkwasserverordnung gefordert, sichern die Stadtwerke konstant die Trinkwasserqualität“, betont Michel. Ein „24/7-Bereitschaftsdienst“ und die intelligente
Vernetzung der Hauptwasserleitungen machen es möglich, im seltenen Schadensfall, eine Störung schnellstmöglich zu beheben.

Gefördert wird das Emmendinger Trinkwasser aus Tiefbrunnen in Emmendingen und Teningen, den Quellen Mundingen und Tennenbach sowie dem Wasserwerk Mauracherberg. Von Wasserbehältern im ganzen Stadtgebiet werden die Stadtteile mit Trinkwasser versorgt. Es kann für alle Zwecke im Haushalt verwendet werden, auch zur Zubereitung von Babynahrung.

Die Trinkwasseranalysen finden Kundinnen und Kunden im Internet unter
www.swe-emmendingen.de/trinkwasser
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